Pinta

Einfaches Malprogramm im Stil von Paint.net

Pinta ist ein einfaches Malprogramm mit Ebenen-Unterstützung. Das ursprünglich als Paint.net-Ersatz für Linux entwickelte Open-Source-Programm ist vom Funktionsumfang her zwischen Windows-Paint und GIMP angesiedelt. Ganze Beschreibung lesen

Vorteile

  • einfache Bedienung
  • unterstützt Ebenen
  • grundlegende Malwerkzeuge
  • Chronik

Nachteile

  • noch nicht alle Funktionen freigeschaltet
  • wenige Filter und Effekte
  • Entwicklungsversion
  • keine deutsche Version

Durchschnittlich
6

Pinta ist ein einfaches Malprogramm mit Ebenen-Unterstützung. Das ursprünglich als Paint.net-Ersatz für Linux entwickelte Open-Source-Programm ist vom Funktionsumfang her zwischen Windows-Paint und GIMP angesiedelt.

Mit verschiedenen Malwerkzeugen bringt man in Pinta eigene Entwürfe auf das virtuelle Papier: Egal ob einfache Linien, geometrische Formen oder Freihandzeichnungen. Bestimmte Bildbereiche fixiert man mit den zur Verfügung stehenden Auswahlwerkzeugen und vergrößert sie bei Bedarf um das bis zu 3600-fache. Selbstverständlich lassen sich Bilder auch drehen, spiegeln und zuschneiden. Helligkeit, Kontrast und Farbsättigung passt man mit Pinta ebenfalls nach Belieben an. Die kleine Palette an Effekten und Filtern bearbeitet Fotos mit dem Gaußschen Weichzeichner oder macht aus ihnen Ölgemälde oder Bleistiftzeichnungen. Alle Eingaben werden in einer Chronik am rechten Fensterrand von Pinta registriert und lassen sich jederzeit wieder rückgängig machen.

Fazit Pinta macht einen viel versprechenden ersten Eindruck und präsentiert sich als funktioneller und benutzerfreundlicher Paint-Ersatz. Da sich die Anwendung noch in der Entwicklung befindet, sind aber noch nicht alle Funktionen freigeschaltet. Paint.net ist deshalb für Windows-Nutzer momentan noch die bessere Alternative.

Pinta

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Pinta 0.2